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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">CEAG</span></h1>
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<p>Die <b>CEAG</b> (ehemals <i>Concordia Electrizitäts-AG</i>) war eine Holding für unterschiedliche Industrie-Aktivitäten der <a href="Quandt_(Familie)" title="Quandt (Familie)">Familie Quandt</a>. Sie wurde am 27. Juni 1906 mit Sitz in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a> gegründet.<sup id="cite_ref-CEAG_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-CEAG-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1973 wurde das Unternehmen in drei Kernbereiche aufgeteilt, von denen nur noch der seit 2012 zu der US-amerikanischen <a href="Eaton_Corporation" title="Eaton Corporation">EATON</a> Gruppe gehörende Geschäftsbereich für Notlichtsysteme CEAG als Markennamen führt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die unter Leitung des Berliner Fabrikanten <a href="Sigmund_Bergmann" title="Sigmund Bergmann">Sigmund Bergmann</a> gegründete Concordia Elektrizitäts AG sollte ursprünglich vor allem den Vertrieb von Produkten der <a href="Bergmann-Borsig#Bergmann_Elektrizitätswerke" title="Bergmann-Borsig">Bergmann Elektrizitätswerke</a> übernehmen. Das Unternehmen expandierte schnell, da es bei den Hüttenwerken und Zechen großen Bedarf an elektrischen Maschinen und Ausrüstungsgegenständen gab. Kurz nach dem erfolgten Umzug nach <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a> 1907 gelang es dem technischen Leiter der Concordia, Fritz Färber, seine neu entwickelte elektrische <a href="Grubenlampe" title="Grubenlampe">Grubenlampe</a> erstmals auch <a href="Tag_(Bergbau)" title="Tag (Bergbau)">unter Tage</a> einzusetzen – Färber setzte auf die gerade erfundene, stoßfeste Wolfram-Glühwendel als <a href="Gl%C3%BChlampe" title="Glühlampe">Leuchtmittel</a>. Nach dem wahrscheinlich durch eine Benzin-Grubenlampe ausgelösten <a href="Schlagwetter" title="Schlagwetter">Schlagwetterunglück</a> auf der Hammer <a href="Zeche_Radbod" title="Zeche Radbod">Zeche Radbod</a> wurde 1909 die Belegschaft dieser Zeche komplett mit elektrischen Grubenlampen ausgerüstet. Das Geschäft mit Grubenlampen gedieh in der Folge, zumal das Produkt 1912 in London als „beste elektrische Grubenlampe“ ausgezeichnet wurde und dann auch international prosperierte.<sup id="cite_ref-CEAG_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-CEAG-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mitte des gleichen Jahres verkaufte die Bergmann Elektrizitäts-AG ihren Concordia-Anteil, 1913 erwarb die <a href="Varta_AG" title="Varta AG">Accumulatorenfabrik AG Hagen-Berlin</a> eine Beteiligung.
</p><p>1917 verließ das Unternehmen die gemieteten Produktionsräume in Dortmund, die zu klein geworden waren, und bezog einen Neubau an der Münsterstraße. Im Jahr 1919 übernahm es die 1858 gegründete <a href="Wilhelm_Seippel" title="Wilhelm Seippel">Wilhelm Seippel Grubensicherheitslampen und Maschinenfabrik</a> in Bochum,<sup id="cite_ref-:35_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-:35-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die außer den in Kooperation mit der Concordia hergestellten elektrischen Leuchten auch Benzin- und Karbidleuchten herstellte. 1921 verfügte die Bergbehörde, dass unter Tage nur noch elektrisches Geleucht einzusetzen war. Ab 1925 stellte Concordia auch Feuerlöschanlagen und <a href="Feuerl%C3%B6scher" title="Feuerlöscher">Feuerlöscher</a> (Markenname: „Favorit“), nachdem ein kleiner Brand in der Dortmunder Produktion die Unzulänglichkeit des bisherigen Löschgerätes gezeigt hatte. Die CEAG-Löscher zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass sie wieder abschaltbar waren und einen Füllstands- bzw. Druckanzeiger hatten.
</p><p>In der Wirtschaftskrise 1931 verlegte CEAG seinen Unternehmenssitz von <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a> nach <a href="Dortmund" title="Dortmund">Dortmund</a>, um Kosten zu sparen. Im durch die Wiederaufrüstung ausgelösten Aufschwung wurde 1934 von der CEAG ein <a href="L%C3%B6schschaum" title="Löschschaum">Hand-Luftschaumlöscher</a> eingeführt, bei dem die schaumbildende Flüssigkeit, Druckluftbehälter und Mischkammer in einem Gehäuse vereinigt waren.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1935 erfolgte die Übernahme der <i>Gewerkschaft Carl</i> in Bochum, die früher selber <a href="Humphry_Davy" title="Humphry Davy">Davy’sche Sicherheitslampen</a> hergestellt hatte, aber dann auf die Bewirtschaftung von <a href="Lampenstube" title="Lampenstube">Lampenstuben</a> umgestiegen war.
</p><p>Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde die CEAG außerdem zum größten Filter- und <a href="Entstaubung" title="Entstaubung">Staubabscheider</a>-Hersteller Deutschlands neben der DELBAG. Im Mai 1943 wurde das Dortmunder Werk nahezu komplett zerstört, die noch funktionierenden Maschinen wurden nach Ritschenhausen/Thüringen verlagert – wo sie 1947 enteignet wurden. 1948 wurde der Wiederaufbau des heute noch erhaltenen Fabrikations- und Verwaltungsgebäudes in Dortmund fertiggestellt, dem bis 1956 umfangreiche Produktionshallen angegliedert wurden. Das Geschäft mit Anlagentechnik zur Luftreinhaltung wurde erst 1954 wiederaufgenommen, indem mit Lizenz der AAF (American Air Filter) Filter- und Entstaubungstechnik hergestellt wird.
</p><p>1962 wurde die <i>Concordia Elektrizitäts AG</i> in <i>CEAG Concordia Elektrizitäts AG</i> umbenannt. Das Löschanlagengeschäft wurde 1970 an <a href="Minimax_(Unternehmen)" title="Minimax (Unternehmen)">Minimax</a> verkauft, da ohne umfangreiche Investitionen eine marktbestimmende Stellung nicht mehr zu realisieren war.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1971 fusionierte die CEAG mit der 1921 gegründeten <a href="Brilon" title="Brilon">Briloner</a> des Unternehmens Dominit zur <i>CEAG Dominit AG</i> und übernahm im gleichen Jahr den Konkurrenten <a href="Friemann_%26_Wolf" title="Friemann & Wolf">Friemann & Wolf</a> („FRIWO“) in Duisburg. Ab 1972 fasste die gemeinsam mit der A.W.Schirp KG in <a href="Selm" title="Selm">Selm</a>-Bork gegründete CS CEAG Schirp Reinraumtechnik die Reinraumbereiche beider Unternehmen zusammen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Tochtergesellschaft des eigentlich als Batteriehersteller gegründeten und seit 1923 durch die Familie Quandt kontrollierten <a href="Varta_AG" title="Varta AG">Varta</a>-Konzerns schrieb die CEAG zweistellige Millionenverlusten. In Folge der Umstrukturierung durch <a href="Herbert_Quandt" title="Herbert Quandt">Herbert Quandt</a> in den 1970er Jahren wurde die CEAG wieder selbständig.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufteilung">Aufteilung</h2></div>
<p>Anfang 1973 wurden im Zuge einer Umgliederung die drei Geschäftsbereiche „Luftreinigungstechnik“, „Licht und Stromversorgung“ und „Elektrogroßhandel“ der CEAG Dominit AG auf drei eigenständige Töchter aufgeteilt – die <i>Ceagfilter und Entstaubungstechnik GmbH</i> in Dortmund, die <i>CEAG Licht- und Stromversorgungstechnik GmbH</i> in <a href="Soest" title="Soest">Soest</a> (dem ehemaligen Dominit-Werk) und die <i>CEAG Elektro Großhandel</i> in Bochum.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Starkstromtechnikbereich und Transformatorenbau wurden verkauft.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Luftreinigungstechnik">Luftreinigungstechnik</h3></div>
<p>Der Konkurrent DELBAG (Deutsche Luftfilterbau AG, Berlin) wurde 1973 übernommen. 1979 wird das Filtergeschäft an die <a href="GEA_Group" title="GEA Group">GEA Group</a> veräußert und aus der <i>CEAGFilter- und Entstaubungstechnik GmbH</i> und der CEAG-Schirp Reinraumtechnik in <a href="Selm" title="Selm">Selm</a>-Bork, die u. a. <a href="Laminare_Str%C3%B6mung#Laminar_Flow" title="Laminare Strömung">Flowboxen</a> herstellte, wird in <i>CEAG Verfahrenstechnik GmbH</i> umbenannt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Um 1980 wurde der Standort Dortmund aufgegeben, nachdem der Unternehmenssitz bereits 1977 nach <a href="Bad_Homburg_vor_der_H%C3%B6he" title="Bad Homburg vor der Höhe">Bad Homburg vor der Höhe</a> verlegt worden war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Elektrogroßhandel"><span id="Elektrogro.C3.9Fhandel"></span>Elektrogroßhandel</h3></div>
<p>1977 wurde die CEAG Industrieaktien und Anlagen AG mit Sitz in Frankfurt gegründet. 1983 übernahm die CEAG AG den Steckernetzhersteller FRIWO (Friemann & Wolf). Im gleichen Jahr wurde auch das erste elektronische Steckernetzgerät auf den Markt gebracht. Am 25. Mai 2009 wurde die CEAG AG in die <a href="FRIWO_AG" title="FRIWO AG">FRIWO AG</a> umfirmiert.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Licht-_und_Stromversorgungstechnik">Licht- und Stromversorgungstechnik</h3></div>
<p>Die CEAG Licht- und Stromversorgungstechnik GmbH mit Sitz in Soest wurde 1984 an <a href="ABB_(Unternehmen)" title="ABB (Unternehmen)">ABB</a> verkauft und zur <i>ABB CEAG Licht- und Stromversorgungstechnik</i> umfirmiert. Ab 1990 firmierte die Gesellschaft als <i>CEAG Sicherheitstechnik GmbH</i> und wurde 1996 durch die <a href="Cooper_Industries" title="Cooper Industries">Cooper Industries</a> Inc. mit Sitz in Houston, Texas (USA) übernommen. 2006 erneut umfirmiert als <i>CEAG Notlichtsysteme GmbH</i> wurde sie 2012 nach dem Kauf von Cooper Industries durch die <a href="Eaton_Corporation" title="Eaton Corporation">Eaton Corporation</a> Teil dieser Unternehmensgruppe.<sup id="cite_ref-CEAG_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-CEAG-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Das CEAG-Gelände in der Dortmunder Nordstadt wurde im Rahmen der <a href="Internationale_Bauausstellung_Emscher_Park" title="Internationale Bauausstellung Emscher Park">Internationalen Bauausstellung Emscher Park</a> in Wohnbebauung umgewandelt. Zuvor wurden im Hauptgebäude lange Zeit Proberäume an Bands vermietet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Publikationen">Publikationen</h2></div>
<ul><li><i>CEAG – Wir dienen der Sicherheit. CEAG 1906–1956.</i> Concordia Elektrizitäts-AG Dortmund, Hoppenstedts Wirtschaftsarchiv, Darmstadt 1956.</li>
<li>Ceagfilter und Entstaubungstechnik GmbH (Hrsg.): <i>CEAG Staubjournal</i> ab 1958 (Zuvor als <i>Mitteilungsblatt der CEAG Concordia Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Dortmund</i> erschienen).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>H. H. Clark: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Test of the CEAG Lamp</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Permissible Electric Lamps for Miners</cite>. Govverments Printing Office, Washington 1914, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7–9</span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/technicalpaper75unit/page/7/mode/1up">Textarchiv – Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:CEAG&rft.atitle=Test+of+the+CEAG+Lamp&rft.au=H.+H.+Clark&rft.btitle=Permissible+Electric+Lamps+for+Miners&rft.date=1914&rft.genre=book&rft.pages=7-9&rft.place=Washington&rft.pub=Govverments+Printing+Office" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://purl.org/pressemappe20/folder/co/042037">Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur CEAG</a> in den <a href="Pressearchiv_20._Jahrhundert" title="Pressearchiv 20. Jahrhundert">Historischen Pressearchiven</a> der <a href="ZBW_%E2%80%93_Leibniz-Informationszentrum_Wirtschaft" title="ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft">ZBW</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090920235933/http://www.gea-delbag-luftfilter.de/Historie.1962.0.html?&L=2">Unternehmensgeschichte der GEA-Delbag Luftfilter</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 20. September 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (Abgerufen am 10. März 2010)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.archid.de/projekte/ceag-iba-emscher-park-nrw/">Projekt CEAG / IBA Emscher Park, NRW</a> archid.de</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-CEAG-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-CEAG_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-CEAG_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-CEAG_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ceag.de/de/ueber-uns/das-unternehmen">Unternehmensgeschichte</a> auf ceag.de, abgerufen am 24. Mai 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-:35-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:35_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Texttafeln in der Ausstellung „Bochum macht sich. Schlaglichter Bochumer Geschichte“ im <a href="Stadtarchiv_%E2%80%93_Bochumer_Zentrum_f%C3%BCr_Stadtgeschichte" title="Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte">Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Patent DE696565A vom 24. August 1934.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.phoenixfeuerschutz.de/2014/08/ceag-typ-pg-12-bj-1960.html"><i>CEAG Typ PG 12 Bj. 1960 – Geschichte.</i></a> phoenixfeuerschutz.de.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Geschäftsbericht der CEAG 1970.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">CEAG Dominit AG (Hrsg.): <i>CEAG Staubjournal.</i> Nr. 58, September 1972, S. 3.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Rüdiger Jungbluth: <cite style="font-style:italic">Die Quandts</cite>. Campus, Frankfurt 2002, ISBN 3-593-36940-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>312–313</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:CEAG&rft.au=R%C3%BCdiger+Jungbluth&rft.btitle=Die+Quandts&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.isbn=3593369400&rft.pages=312-313&rft.place=Frankfurt&rft.pub=Campus" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">CEAG Dominit AG (Hrsg.): <i>CEAG Staubjournal.</i> Nr. 59, Dezember 1972, S. 5.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://cschirp.de/index.php/geschichte/a-w-schirp.html"><i>Geschichte Schirp Luftfilter.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24. Mai 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ACEAG&rft.title=Geschichte+Schirp+Luftfilter&rft.description=Geschichte+Schirp+Luftfilter&rft.identifier=https%3A%2F%2Fcschirp.de%2Findex.php%2Fgeschichte%2Fa-w-schirp.html"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131223055624/http://www.friwo-ag.de/unternehmen/geschichte/">Geschichte – Friwo AG</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. Dezember 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wer-zu-wem.de/firma/ceag-notlichtsysteme.html"><i>CEAG Notlichtsysteme GmbH</i></a> wer-zu-wem.de.</span>
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